Korrektur bei der Sammelüberweisungen-/Sammeleinziehungen Checkbox.
Verbindung zum Belegarchiv optimiert.
Die Anzeige bei diverser Schriftarten in der Buchungserfassung wurde vereinheitlicht.
Fehlerbehebungen beim Datenladen aus den Workflow in die Buchungserfassung.
UVA Formulare für Österreich und Deutschland für 2026 eingestellt.
E1a2025 hinzugefügt für Österreich.
Durch die Implementierung der Schriftarten aus Version 1474 wurden Optimierungen notwendig.
Um den neuen Anforderungen für Echtzeitüberweisungen und der Harmonisierung der SEPA Zahlungen folge zu leisten, wurden diese Änderungen eingebaut.
Diese werden sofort mit dem Update aktiv, Umschaltung auf die alten Datenträger ist jederzeit in der Hausbank --> Zahlungsverkehr (Tab) --> Datenträger-Format selbst möglich!!!
Ausnahme: Kunden-Einziehungsvorschläge - hier wird noch das alte Format pain.008.001.02 (gültig bis November 2026) bei österreichischen Hausbanken ausgegeben. In einem der nächsten Updates liefern wir das neue Format pain.008.001.08 auch für die Kundeneinzüge aus.
Die Elster Schnittstelle zum Deutschen Finanzamt wurde überarbeitet und optimiert.
Es wurde beim Anmeldefenster ein Bereich geschaffen, wo Kunden unkompliziert und einfach über Neuerungen und News informiert werden können.
Hier wurde eine Möglichkeit geschaffen, unsere Programmnutzerinnen und Programmnutzer auf relevante Informationen hinzuweisen. Ob Schulungen, wichtige Updateinformationen oder Punkte die relevant sind, können wir hier nun schnell informieren.
Rechnungsmodul ist jetzt eine Eingabe eines Leistungszeitraumes möglich. Soll dieser Zeitraum auf dem Formular erscheinen, können wir Ihnen bei der Formulargestaltung behilflich sein.
Beim Rechnungsmodul gibt es nun die Möglichkeit aus einem definierten Excel Rechnungen zu importieren.
Außerdem gibt es jetzt weitere Sortiermöglichkeiten bei den Kundenrechnungen.
Beim Datenladen vom Workflow wurden beim Einlesen von Steuersätzen Optimierungen vorgenommen.
Das Ändern von Archivdokumenten in der Fibu bei verarbeiteten Buchungen ist nun nur noch mit einer Stornobuchung in der Journalsuche möglich.
Lieferart "Seeschifffahrt, Luftfahrt, Reise" umbenannt in "Seeschifffahrt, Luftfahrt, Reise und steuerfreie Lieferungen gem. § 6 Abs. 1 Ziffer 2 bis 6 und § 23 Abs. 5".
Diese Änderung ist automatisch für neue Mandaten aktiv, die ab Version 1510 erstellt werden. Für bestehende Mandaten, folgenden Sie bitte dieser Anleitung.
Wenn beim Workflow Positionen mit unterschiedlicher Steuer erfasst wurden, kam es teilweise zu einer falschen Steuerbuchung. Dies ist nun korrigiert und die Steuer wird wie im Workflow erfasst in der Buchungserfassung importiert.
Es können nun unter "Stammdaten > Systemeinstellungen > Diverse Einstellungen" zusätzliche Schriftarten für die Finanzbuchhaltung eingestellt werden. Diese Schriftarten werden nicht auf Auswertungen angewendet sondern nur für das FIBU Design.
E1a2024 hinzugefügt für Österreich
Die Datenträgererzeugung für Deutsche Bankkonten umgestellt.
Der BMD-Lohnverrechnungsimport wurde optimiert um fehlerhafte Datenimporte zu verhindern.
Erweiterung um die Möglichkeit, falsche Steuernationen im Importfile zu übersteuern
Der INCERT Import wurde optimiert, damit der Buchungstext eingestellt werden kann:
UVA Formulare für Österreich und Deutschland für 2025 eingestellt.
Es wurden Anpassungen in der ZM-Schnittstelle zum Finanzamt Österreich eingebaut welche im März 2025 vom FA aktiviert werden.
Bei den Imports für BMD NTCS Lohn war es notwendig, dass mehrere Dateien gleichzeitig eingespielt werden können. Diese Funktion wurde geschaffen, da bisher nur 2 Dateien möglich waren.
Beim Uploaden von Datensicherungen zur CPS Radlherr kam es teilweise zu Problemen. Diese wurden behoben.
Es können Rechnungen inkl. Belege aus dem Incert Gutscheinsystem in die AGILA Fibu importiert werden.
Nun ist es wieder bei allen Kunden möglich, das Update einzuspielen. Der Grund lag an historischen Installationsdaten, die ein Update verhinderten.
Beim Erstellen von Rechnungen mit identen Artikelnummern und Sachkonten werden nun unterschiedliche Kostenstellen korrekt berücksichtigt.
- Optimierung der BMD NTCS Lohndaten mit Profitcenterbuchungen.
- Zugriffsverletzung beim manuellen Umbuchen von UST auf Zahllastkonto behoben.
- Diverse Tippfehler korrigiert und kleine Programmoptimierungen vorgenommen.
Die Entwicklungsumgebung für die AGILA-FIBU wurde modernisiert, was auch der Grund war für die längere Wartezeit für eine neue Programmversion. Dieser Punkt war seit langem wichtig um zukunftssicher zu sein als Softwarelieferant. Für Sie als Kunden gibt es derzeit keine direkten Änderungen hierdurch.
Beim Jahresupdate waren die UVA Formulare enthalten, jedoch nicht in der gewohnten Reihenfolge. Diese wurde nun angepasst.
- Mehrfachselektion für den BMD NTCS Lohn anstatt einzelner Files, da durch eine Umstellung von BMD nun mehrere Files anstelle von einem geliefert werden.
- Splitbuchungsfehler wurde korrigiert. Es wird nun wieder auf das korrekte Konto (Soll oder Haben) gesprungen und nicht mehr auf das Datum.
- Weitere Anpassungen für die Umstellung von Orlando auf AGILA bei Verlinkungen von Webseiten und Dokumenten.
- Diverse Tippfehler korrigiert und kleine Programmoptimierungen vorgemommen.
Das neue Formular für 2024 ist integriert und ab sofort kann die UVA für das aktuelle Jahr wie gewohnt ausgedruckt werden.
Serverumzug auf oas.agila.group
Umstellung von Webservice 2.0 auf Webservice 3.0
Wenn mit RDP/Terminalserver gearbeitet wird.
Bisher wurde nur der Anschaffungswert der ersten Kategorie (Handelsrecht) angepasst.
funktionierte unter bestimmten Umständen nicht.
bei Lieferanten- und Kundenkontoblätter mit "Gegenkonto als Zeile" wurden "nur Steuer Buchungen" falsch dargestellt.
Bei Korrektur von Buchungen welche sich in einem Zahlung- oder Einziehungsvorschlag befinden, kam es zu einer Fehlermeldung.
Ausdrucke aus Übersichtsfenstern enthalten, wenn es "rosarot" markierte Datensätze gibt, nur mehr diese Datensätze.
Konsolidieren von Mandanten welche Mengen in der Kostenrechnung verwenden hat nicht funktioniert.
Unter seltenen Umständen wurde ein OP doppelt angezeigt.
Bisher wurde nur ein Spezialimport in der Schnellstartleiste angezeigt.
Den Fehler behoben, dass nach dem Anzeigen der zur Verfügung stehenden Archivbelege in der Buchungserfassung diese einfriert.
Frischzellenkur für Ihre CPS Fibu: neuer, schlanker und ein bisschen mehr 2023. Neben vielen aktuellen Neuerungen der Jahresversion 2023, wie zum Beispiel der UVA 2023, Optimierung der Bankenautomatik uvm., haben wir uns im Zuge der Markenumstellung in den letzten Wochen auch sehr viel mit der Optik des Programmes beschäftigt und sie aus dem Dornröschenschlaf wach geküsst.
Das neue Formular für 2023 ist integriert und ab sofort kann die UVA wie gewohnt komfortabel ausgedruckt oder gemeldet werden.
Alle Kunden, die bereits die Betriebswirtschaftliche Auswertung (BWA/BWA light) nutzen, können nun die Leistungs- und Strukturerhebungsdaten online melden (Registrierung erforderlich).
Zahlungsvorschläge für "offene Posten" in der Bankenautomatik wurden auf Kunden- und Lieferantenseite angepasst und optimiert.
Beim Prüfen aller UID-Nummern kam es zu "Max_concurrent_connections" Fehlermeldungen.
Buchungen mit "nur Steuer" z.B.: Einfuhrumsatzsteuer wurden auf der Umsatzliste berücksichtigt.
Im Detailfenster (Jahreswerte) des Anlageguts wurden die Werte der Investitionsprämie und deren Bewertungsreserve ergänzt.
Längenanpassung der Konten mit Kontonummern, jetzt können 10 oder mehr Stellen angelegt bzw. geändert werden.
Beim Löschen einer Rechnung mit z.B. Innergemeinschaftlicher Lieferung, welche sich schon in einem Zahlungsvorschlag befindet und mit Skonto bezahlt werden soll, kam es beim Verbuchen der Zahlung zu einer Differenz.
Im täglichen Gebrauch finden wir immer mal wieder kleinere Fehler, optimieren den Workflow im Programm oder verbessern die Lauf-/Reaktionszeit des Programmes.
Der Export wurde um 8 Spalten für die Anlagegruppen erweitert.
Der Vertreter wurde in der Erfassung über die Bankautomatik nicht automatisch aus den Stammdaten in den OP-Header der Buchung übernommen, dies wurde behoben.
Beim Schließen (oder Mandantenwechsel) von ORLANDO kam teilweise eine Meldung "Schließe Datenbank" und das Beenden wurde dadurch verzögert.
Buchungen ohne Kundennummer können nicht mehr übergeleitet werden, hier wird eine Fehlermeldung angezeigt.
Der Test-Kontoauszug für das Modul Bankautomatik wurde auf 2022 aktualisiert.
Verursachte eine Exception-Fehlermeldung. Dies wurde behoben.
In der Ansicht "Anlagenbuchhaltung/Anlagegüter verwalten" werden umgebuchte Anlagegüter jetzt in Klammern dargestellt.
Der AfA-Satz wird vom Hauptanlagegut übernommen.
Beim Import aus der ORLANDO Warenwirtschaft wurde der PDF-Beleg gelöscht, wenn ein Teil der Buchung fehlerhaft war.
Bei der Auswertung "AfA-Übersicht" wird jetzt bei Anlagegütern mit degressiver AfA ein "D" neben der Nutzungsdauer angezeigt.
Mehrere Datensätze derselben Hausbank können jetzt gemeinsam zum Buchen selektiert werden.
Es werden jetzt auch MT940 oder CAMT Dateien auf die Ignore-Liste gestellt, wenn sie wegen falschem IBAN nicht importiert werden können.
Fehlerbehebung: Beim Feld Bereich stehen jetzt wieder die Lieferantenbereiche zur Auswahl.
Im Orlando erstellte Rechnungen werden nach dem Rechnungsdruck der Buchung beigefügt.
Tagesaktuelle Fremdwährungskurse von der EZB importieren – Hinweis: muss von einem Techniker eingerichtet werden!
In der Bankautomatik werden zukünftige Offene Posten ausgeblendet. Um diese trotzdem anzuzeigen, halten Sie die Shift-Taste beim Klicken auf "OP" oder "OP-Auswahl".
Nähere Details finden Sie unter folgendem Link: EU-OSS Dokumentation.
Auf der letzten Seite ist jetzt eine Gegenüberstellung der errechneten und gebuchten MwSt-Beträge zu finden.
Die EU-OSS Steuernummer kann jetzt im Hausfinanzamt hinterlegt und auf dem EU-OSS Protokoll mit angedruckt werden.
Positionen für Nation Griechenland können jetzt korrekt übergeben werden. Es war ein falscher Nationencode hinterlegt.
In der Einnahmen/Ausgabenrechnung bzw. Buchhaltung mit vereinnahmtem Entgelt wird im Jahr 2022 bei Zahlungen von Rechnungen aus Vorjahren mit 5% Umsatzsteuer diese in der UVA in der Kennzahl 090 gemeldet.
Anlagegüter verwalten / Ändern / Zusatzfunktionen – „Neue Subvention“ Bei Eingabe der Subvention, gibt es jetzt eine Checkbox „Inv. Prämie“. Wenn diese angehakt ist, können die Auswertungen von Anlagegütern mit „normalen“ Subventionen und Investitionsprämien getrennt dargestellt werden. Wichtiger Hinweis: Beim Update auf die 1292 wird die Checkbox „Inv. Prämie“ automatisch angehakt, wenn im Anlagegut unter „Steuerbegünstigung“ die Checkbox „Investitionsprämie“ gesetzt war. Bei Anlagegütern mit beiden Fällen, müssen die „normalen“ Subventionen händisch geändert werden (Doppelklick auf die betroffene Subvention und Haken „Inv. Prämie“ entfernen). Bitte prüfen Sie nach dem Update unter folgender Auswertung „Anlagenbuchhaltung/Auswertungen/Bewertungsreserven – Checkbox „Subventionen“ und Checkbox „Inv.P.“ anhaken“, bei welchen Subventionen der Haken für „Inv. Prämie“ entfernt werden muss. Künftig ist die Checkbox „Investitionsprämie alt“ und Prozentsatz/Betrag unter „Steuerbegünstigung“ für eine Investitionsprämie nicht mehr auszufüllen. Um die Eintragungen ab 01.09.2020 unter „Steuerbegünstigung“ für die Investitionsprämie zu löschen (Checkbox von „Investitionsprämie alt“ auf „keine“ setzen, Betrag und Prozent entfernen), fordern Sie bitte über die Hotline unser Korrekturprogramm an. Optional können diese Eintragungen auch händisch entfernt werden.
Der bestehende Export wurde um Subventionen und Investitionsprämie (gesondert) erweitert. Für die Eintragung der Investitionsprämie wäre der darüber liegende Punkt zu beachten.
Bei den Auswertungen gibt es jetzt eine Check-Box „nur Anl. mit degr. AfA“, damit werden die Auswertungen automatisch gefiltert und nur Anlagegüter mit degressiver AfA angezeigt.
Das Formular Code 1 Kassabericht wird bei Neuanlage eines Mandanten jetzt wieder zur Verfügung gestellt.
Bei der Zusatzinvestition war die Eingabe der Nutzungsdauer bzw. des AfA-Satzes nicht korrekt möglich, dies wurde behoben. Bitte prüfen Sie Ihre Zusatzinvestitionen im Jahr 2021 bei Anlagegütern mit degressiver Abschreibung, ob die (degressive) Abschreibung korrekt errechnet wird.
Aktuelles Formular für 2022 eingefügt.
Aktuelles Formular für 2021 eingefügt.
Es waren nicht alle Stellen des IBAN sichtbar.
Spalte mit Barcode ergänzt.
Anpassung Export an neue Anforderungen.
Bei „Rechnungen drucken“ wurden die Vorlagen mit angezeigt, das wurde behoben.
Die Datei „FibuLauncher.exe“ wurde fälschlicherweise von zwei Virenscannern als potentiell gefährlich erkannt und entfernt.
Hilfe / ORLANDO Finanzbuchhaltung aktualisieren
Es werden jetzt wieder die Zahlungsbedingungen der Lieferanten angezeigt.
Die Länge der Rechnungsnummern in der Zahlungsvorschlagsliste wurde von 11 auf 18 Stellen erweitert.
Zip-Dateien von Telebanking Pro können jetzt eingelesen werden. Dazu unter Stammdaten/Firmendaten/Hausbanken - Reiter „Bankautomatik“ bei „Verzeichnis“ den Downloadordner hinterlegen mit der Endung „Telebanking_*.zip“ (z. B.: C:\Users\cps\Downloads\Telebanking_*.zip).
Nähere Details finden Sie unter diesem Link: http://www.orlando.at/docs/Orlando-Fibu-EU-Umsatzsteuer-One-Stop-Shop(EU-OSS).pdf .
Wenn bei einem Hausfinanzamt EU-OSS und UVA notwendig sind: In den Kontoeinstellungen bei der Buchungserfassung gibt es jetzt eine Check-Box um Umsätze von Privaten EU-OSS zuzuordnen (Haken rein) oder sie über eine UVA zu melden (Haken raus).
Fehlerbehebung:
Steuersätze von bestehenden Hausfinanzämtern wurden teilweise doppelt angelegt
Verbesserung der Fehlermeldung bei fehlendem Hausfinanzamt
Feld für Notizen ergänzt
Skonto bei teilweise steuerbaren Buchungen wird jetzt richtig erfasst.
Diverse Verbesserung
u.A. Kostenrechnungs-Kontoblätter Geschwindigkeit
und Filter verbessert.
Nähere Details finden Sie unter diesem Link: http://www.orlando.at/docs/Orlando-Fibu-EU-Umsatzsteuer-One-Stop-Shop(EU-OSS).pdf .
Für z.B. Deutschland kann man weiterhin eine Umsatzsteuervoranmeldung erstellen auch wenn bestimmte Erlöse mit EU-OSS gemeldet werden.
Automatisches Anlegen der EU-OSS Hausfinanzämter änderte die Lieferart Bauleistung für Leistung im Ausland.
Nähere Details finden Sie unter diesem Link: http://www.orlando.at/docs/Orlando-Fibu-EU-Umsatzsteuer-One-Stop-Shop(EU-OSS).pdf .
Unter bestimmten Umständen kam es zu einem Fehler beim Löschen von Buchungszeilen, welche über den automatischen Zahlungsverkehr verbucht wurden.
Stammdatenänderungen die über das Auswahl-Feld vorgenommen werden, sind nun sofort wirksam.
Unter gewissen Umständen wurden die Status-Symbole doppelt angezeigt.
Beim Kopieren von Rechnungen wurde das „Valuta“-Datum nicht korrekt übernommen.
Der „Op“- und/oder der „KoRe“-Filter kann nun auch als Standard-Voreinstellung definiert werden.
Die Auswertung wurde um die „Kore-Menge“ erweitert.
Aufgrund von Änderungen bei der deutschen Finanzverwaltung funktionierte der direkte Upload nicht mehr.
Der Einsatz verschiedener Filter führte zu einer Verlangsamung der Druckausgabe.
Zusatz-Investitionen können nun auch als GWG definiert werden.
Für Subventionen wird nun auch bei degressiver AfA eine Bewertungsreserve berechnet.
Neue Filtermöglichkeiten für Anlagegüter mit Investitionsprämie.
Neu zugeordnete Konten werden auch im konsolidierten Mandanten korrekt zugeordnet.
Aufgrund von Aktualisierungen in unserer Entwicklungsumgebung gelten ab der Programmversion B1260 (Jahresversion 2021) hinsichtlich der unterstützten Betriebssysteme neue Mindest-Anforderungen:
· Minimum supported client Windows 7
· Minimum supported server Windows Server 2008 R2
Sollte Ihr System diese Anforderungen nicht erfüllen, dann darf kein Update auf B1260 (oder höher) erfolgen.
Um die aktuellen Versionen von ORLANDO verwenden zu können, muss eine Aktualisierung des Betriebssystems durchgeführt werden. Dabei ist ebenfalls auf die Kompatibilität des z. Zt. in Verwendung stehenden PSQL-Datenbanksystems mit den neuen Betriebssystem zu achten.
Gerne stehen wir Ihnen für diesbezügliche Anfragen zur Verfügung.
Beim Email-Versand über Outlook kam es zu einer fehlerhaften Formatierung des Mahntext.
Das Formular 2021 wurde inkludiert.
SEPA Überweisungen (in EURO) nach Großbritannien sind wieder möglich.
Das Update hat u.U. nicht funktioniert, wenn eine ältere PSQL Datenbankserver Version installiert ist.
Über die Kontobewegungsansicht (Bild nach oben“-Taste) kann eine irrtümlich für die Anzeige in der Anlagenbuchhaltung ausgeblendete Bewegung wieder für diese Anzeige reaktiviert werden, indem die „kein Anlagegut anlegen“-Option deaktiviert wird.
Neue „nur mit NICHT österreichischem Hausfinanzamt“-Option kann aktiviert werden.
In der „Kontobewegung“- Übersicht können nun nicht gewünschte Zeilen über den „kein Anlagegut anlegen“-Befehl aus der Ansicht gelöscht werden.
Über den „Zusatzfunktion“-Button kann nun direkt die „Massenversand-Einstellungen“ des betreffenden Kunden eingetragen bzw. aktualisiert werden. Somit können hier die Adressaten für Rechnungen, Mahnung, Saldenbestätigung, Bankeinzugsmitteilung, Kontoblatt, Lieferschein, sowie das Ausgabemedium eingestellt werden
Über den „Zusatzfunktion“-Button kann nun direkt die „Massenversand-Einstellungen“ des betreffenden Lieferanten eingetragen bzw. aktualisiert werden. Somit können hier die Adressaten für Saldenbestätigung, Überweisungsmitteilung, sowie das Ausgabemedium eingestellt werden
Die Anzeige kann nun auch nach Finanzamt-Code sortiert werden.
Auf der „SMTP/E-Mail“-Registerkarte ist ein „direkt mit Outlook“-Option im „Email“-Segment verfügbar. Damit wird das email direkt über „Outlook“ (ohne Mapi-Schnittstelle) versendet. Das erstelle Email wird im HTML-Format erstellt, damit sind vielfältigere Textformatierungen (bunt, fett, etc…) nun möglich. Diese Einstellungen werden PC- und Windows-Benutzerbezogen gespeichert.
Aktuelles Formular für 2021 eingefügt.
Beim Druck der ZM werden die Kunden-UIDNr automatisch überprüft.
Für das E/A-Modul wurde das aktualisierte Formular für 2020 eingefügt.
Die Prüfung erfolgt über den EU-Server und ersetzt daher die „Stufe 2"-Überprüfung über FinanzOnline nicht. Im Regelfall wird eine online Prüfung nur durchgeführt, sofern die letzte Prüfung schon länger als 28 Tage her ist. Diese Frist kann aber abgeändert werden.
Ein Protokoll der Prüfung kann über „Stammdaten/Firmendaten/Hausfinanzamt“ auf der „Allgemein“-Registerkarte ausgedruckt werden. Direkt in den Kunden-/Lieferantenstammdaten wird das Protokoll auch im UID-Nummern-Detail-Fenster angezeigt.
Verbesserung der automatischen Zuordnung bei Suche über den Matchcode.
Bei Verwendung des Bankautomatik-Moduls kann die UVA mittels Erstellung eines Zahlungsvorschlags bezahlt werden. Dabei wird die Bankverbindung aus dem beim Hausfinanzamt hinterlegten Lieferanten verwendet. Sollte der IBAN der Lieferantenbankverbindung nicht mit jener im Hausfinanzamt übereinstimmen, wird dies angezeigt und muss manuell korrigiert werden.
Bei aktivierter „Gegenkonto bei Split“-Option kann nun zusätzlich auch noch die „als Zeile“-Option ausgewählt werden. Dadurch werden die Splitbewegungen als einzelne Zeilen angezeigt. Dies wird auch beim Export berücksichtigt.
Bei aktivierter „Gegenkonto bei Split“-Option kann nun zusätzlich auch noch die „als Zeile“-Option ausgewählt werden. Dadurch werden die Splitbewegungen als einzelne Zeilen angezeigt. Dies wird auch beim Export berücksichtigt.
Bei aktivierter „Gegenkonto bei Split“-Option kann nun zusätzlich auch noch die „als Zeile“-Option ausgewählt werden. Dadurch werden die Splitbewegungen als einzelne Zeilen angezeigt. Dies wird auch beim Export berücksichtigt.
Formular „11 Sachkonten – Anlagenzuordnung“ zeigt die Zuordnung zu einem Anlagegut an.
Lieferart W10 für den steuerfreien Erwerb von FFP2-Masken.
Buchungen mit dem verminderten USt-Satz von 5 % führten zu einer Fehlermeldung beim Ausdruck der UVA.
Eine Änderung in Version B1224 führte zu Fehlern bei einigen Spezial-Importen.
Mit 01.01.2021 führt die Finanzverwaltungsreform mit dem Finanz-Organisationsreformgesetz (FORG) zu einer Neuorganisation der Finanzverwaltung. An Stelle der bisherigen Finanzämter treten die zusammengelegten Dienststellen des Finanzamts Österreich, für die das BMF nun die Bankverbindungen bekannt gab. Die Adressen, Telefonnummern und Bankverbindung (IBAN) werden beim Update automatisch aktualisiert. Falls es notwendig sein sollte, kann über die Funktion "Extras/Sonstiges/Finanzämter aktualisieren" die Aktualisierung der Finanzamtsnummern in ORLANDO durchgeführt werden. Achtung! Dabei ändert sich möglichweise eine hinterlegte Steuernummer. Bitte überprüfen Sie die Daten in Ihrem Finanzamt/Hausfinanzamt.
Beim hinzufügen einzelner OPs zu einem Zahlungsvorschlag wurde in der Version B1224 die OP-Anzeige neu aufgebaut, dadurch verschwanden zuvor hinzugefügte „Kunden mit negativem Saldo bzw. funktioniert das hinzufügen von „Teilzahlungen“ nicht mehr.
Bei Abbruch einer Split-Buchung in der ersten Zeile über die „Esc“-Taste wurde das Bestimmungsland nicht korrekt übernommen.
Unter gewissen Umständen wurde die Hinweismeldung beim Verbuchen einer 0 % MwSt nicht angezeigt..
Beim Verbuchen einer Split-Buchung konnte der MwSt-Satz nicht auf 5 % geändert werden.
Bei aktivierter „Gegenkonto bei Split“- und „als Zeile“-Option wird nun auch die Steuerart zus. zum MwSt-Prozentsatz angezeigt.
Trotz „Gebucht“-Status bzw. „Erledigt“-Status konnten neue Ops in den Zahlungsvorschlag übernommen werden.
Bei aktivierter „Gegenkonto bei Split“- und „als Zeile“-Option wird nun auch die Steuerart zus. zum MwSt-Prozentsatz angezeigt.
Trotz „Gebucht“-Status bzw. „Erledigt“-Status konnten neue Ops in den Zahlungsvorschlag übernommen werden.
Neues Druckformular „11 Sachkonten – Anlagenzuordnung“: Das mit der Kontobewegung verknüpfte Anlagegut wird in einer eigenen Spalte angezeigt.
Das eingegebene Datum wird nun überprüft.
Auf der „Import/Buchen“-Registerkarte kann nun ein Datum für den Brexit eingetragen werden.
Für das Zusatzmodul „Archiv light“ kann nun auf der „Import/Buchen“-Registerkarte der Pfad für die pdf-Ausdrucke von Gutschrift und Rechnung der ORLANDO-Wawi hinterlegt werden.
Die Export-Formulare „300 Export AfA-Übersicht“ und „302 Export AfA-Übersicht mit Gruppierung“ wurden um die Spalten „Bezeichnung 2“, „Seriennummer“ und „Versicherungswert“ erweitert.
Bei Anlage von „Quick“-Lieferanten/Kunden wird nach Eingabe der UID-Nummer der Adress-Datensatz automatisch befüllt.
Fehlerbehebung bei der Anlage von Einmal-Lieferanten/Kunden.
Behebung des Programmfehlers bei Anzeige der Kontobewegungen über „Bild nach oben“-Taste bei Vorhandensein von identischen Konten.
Kore-Aufteilung nun auch für teilweise nicht steuerbare Beträge möglich: Dazu muss man 200% Kore-Aufteilung hinterlegen. Die ersten 100 % sind für den steuerbaren Teil. Die zweiten 100% sind für den nichtsteuerbaren Teil.
Verbesserungen in der Programmroutine.
Nach Abbruch einer Buchung im Kore-Eingabe-Fenster wurde der Beleg weiterhin als gesperrt gekennzeichnet.
„Belegvorschau anzeigen“-Option wurde beim Einspielen eines Updates deaktiviert.
Unter gewissen Umständen wurde nach Korrektur der ersten Split-Zeile bei der nachfolgenden Buchungseingabe das Konto-Feld nicht angesprungen.
Anzeige von IBAN bei Bankverbindungen erfolgt nun gegliedert.
Prüfung auf Vorhandensein eines Belegs bereits vor Eingabe der Kore-Buchung.
Neu Parameter für Filterfunktionen verfügbar.
Verbesserungen beim Druck bzw. Druckoptionen.
Beim Email-Versand von Rechnungen wurde die Mengen-Angabe bei großen Mengen nicht komplett angedruckt.
Bei einigen Auswertungen wird der buchungsjahrübergreifende Druck nun automatisch erkannt und mit einer speziellen Hinweismeldung geöffnet.
Die Kz 009 wurde nicht in den Gesamtbetrag der steuerpflichtigen Umsätze eingerechnet. Dabei handelte es sich aber lediglich um ein Darstellungsproblem am Formular. Die xml-Übermittlung erfolgte trotzdem korrekt.
Bei Aktivierung der „AfA-Jahresbetrag auf Halbjahre aufteilen“-Option rechnet das Programm die AfA ab dem Bilanzabschlussdatum neu nach dem ganzen Jahr, und teilt sie dann auf zwei Halbjahre auf, das führt u.U. zu ungeraden AfA-Beträgen.
Diverse Fehlerbehebungen und Verbesserungen.
Anpassungen im Standard-Mahnformular für den Druck von langen OP-Nummern.
Sofern Anzahlungsrechnungen über die „Kopieren“-Funktion in der Journalsuche erstellt wurden, kam es zu einer falschen Buchung beim Einbuchen der Zahlung.
Das neue ab 01.07.2020 geltende Vordruck-Formular ist nun verfügbar. Neu sind die KZ 009 (auf Seite 2) und 0010 (aus Seite 3).
Verbesserte Hinweismeldung für das automatische Verarbeiten der UVA-Periode.
Buchung der Corona-spezifischen MwSt-Senkung ist auch in „älteren“ Versionen bereits möglich.
Ab der Version B1216 ist nun – falls gewünscht - auch die Anlage eines eigenen MwSt-Sammelkontos für jeden Prozentsatz möglich. In diesem Fall gibt es spezielle Automatismen, die den Änderungsaufwand verringern. Bitte beachten Sie dazu auch unseren aktuellen Newsletter bzw. wenden Sie sich bei Fragen an unsere Programm-Hotline unter fibu@cps.at bzw. +43 (0512) 36 37 01 100.
Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung ist noch kein entsprechend abgeändertes UVA-Formular vorgelegen. Bei Vorhandensein werden wir dies selbstverständlich zeitgerecht zur Verfügung stellen.
Diverse Verbesserungen.
Neue „mit Verwendungszweck“-Option – bei aktivierter Option wird der aus der Bankautomatik übernommen Verwendungszweck angedruckt.
Neue „mit Verwendungszweck“-Option – bei aktivierter Option wird der aus der Bankautomatik übernommen Verwendungszweck angedruckt.
Neues Exportformular „302 Export AfA-Übersicht mit Gruppierung“ verfügbar.
Bei Verwendung der internen Belegnummer wurde die Belegnummer bei einer Korrektur überschrieben.
Verbesserungen im Handling und Geschwindigkeit bei Buchungen mit vielen Zeilen.
Bei der automatischen Erhöhung (rechte Maustaste) kann nun auch eine Rundung hinterlegt werden.
Sachkonten, die in keinem der zu konsolidierenden Mandanten vorkommen, werden gelöscht bzw. als gelöscht gekennzeichnet.
Neue „mit Mahninfo“-Option – bei aktivierter Option wird auf der „OP-Liste Kunden“- und „OP-Liste Kunden Rechnungssumme“-Ausdrucken eine zus. Zeile mit Mahndatum und Mahnstufe angedruckt.
Verbesserungen beim Suchen ohne Belegdatum bzw. Kontonummer.
Aktuelles UVA-Formular bzgl. Corona-spezifische Anpassungen bei den Kennzahlen 015 und 071. Dazu gibt es auch die neue Lieferart „W10“. Wird diese Lieferart im Sachkonto hinterlegt erfolgt Verbuchung und Ausweis korrekt.
Verbesserungen bei der Anzeige von „ersatzgegliederten“ Konten.
Zum Ausdruck des Anlagenspiegels ohne Kontennachweis kann nun die „ohne Sachkonto“-Option aktiviert werden.
Diverse Verbesserungen bei Druckerwechsel bzw. Änderungen der Druckeinstellung.
Aufgrund eines Programmfehlers wurde der Lohnimport aus RZL teilweise mit falschen Vorzeichen/seitenverkehrt importiert.
Diverse Verbesserungen.
Diverse Verbesserungen und Erweiterung auf weitere Kassensysteme, sowie bei den Vorlagen.
Verbesserungen bei der bereits während der Erfassung ausgeführten automatischen Überprüfung der UID-Nummer.
Verbesserungen bei der bereits während der Erfassung ausgeführten automatischen Überprüfung der UID-Nummer.
Verbesserungen bei großen Sachkontensplits bezgl. der Verarbeitungsgeschwindigkeit.
Ab dieser Version kann das „Archiv lite“-Modul gemeinsam mit der Bankautomatik verwendet werden.
In den Druckoptionen ist nun auch ein Button zum Druck von Rechnungskopien vorhanden.
Ab sofort können Adress-Daten
automatisch bei Eingabe der UID-Nr. vom System eingetragen werden. Dazu ist
eine einmalige Anmeldung auf https://opendata.host/de
notwendig. Der dadurch erhaltene Registrierungsschlüssel wird dann in das „opendata
host key“-Feld eingetragen, welches Sie auf der „http“-Registerkarte unter „Stammdaten/Systemeinstellungen/Diverse
Einstellungen“ finden.
Nachträglich kann diese Abfrage auch noch über den „Zusatzfunktion“-Button
aufgerufen werden.
Ab sofort können Adress-Daten
automatisch bei Eingabe der UID-Nr. vom System eingetragen werden. Dazu ist
eine einmalige Anmeldung auf https://opendata.host/de
notwendig. Der dadurch erhaltene Registrierungsschlüssel wird dann in das „opendata
host key“-Feld eingetragen, welches Sie auf der „http“-Registerkarte unter „Stammdaten/Systemeinstellungen/Diverse
Einstellungen“ finden.
Nachträglich kann diese Abfrage auch noch über den „Zusatzfunktion“-Button
aufgerufen werden.
In einer zusätzlichen Spalte wird jetzt auch das Datum der letzten Verwendung angezeigt.
Beim pdf-Druck war die erste Seite fehlerhaft.
Der Fehler bei der elektronischen Übermittlung wurde behoben.
Die Kombination von Auswertungen brachte unter gewissen Umständen eine Fehlermeldung.
Die Kombination von 1 Jahr Nutzungsdauer und, kein Abgang im 1. Jahr funktioniert nun korrekt. Damit muss der Abgang nun „händisch“ veranlasst werden.
Unter gewissen Umständen wurde durch Auswahl von „Liste Buchungen“ („Bild ab“- Tastaturkürzel) ein Minus-Vorzeichen in das Brutto-Feld eingetragen.
Aufgrund eines Fehlers konnten keine Rechnungen mehr gedruckt werden.
Aus den Kontoeingabe-Feldern können nun über die rechte Maustaste neue Funktionen aufgerufen werden: „Liste Gegenbuchungen“, „Liste Gegenbuchungen Soll“ und „Liste Gegenbuchungen Haben“.
Die „5%“-Option für den Werklohn ist nun standardmäßig bereits aktiviert.
Zugriffsverletzung bei Eingabe einer nicht vorhandenen Kontonummer im „Lieferant“-Eingabe-Feld wurde behoben.
Beim Versuch offene Posten, die sich in einem Zahlungsvorschlag befinden über die Bankautomatik zu buchen, wird nun ein Warnhinweis eingeblendet.
Verwendungszweck, Zahlungsreferenz und Adresse werden beim Verbuchen mitabgespeichert. Eine Anzeige erfolgt zur Zeit nur als Texteinblendung am Bildschirm beim Buchungstext-Feld in der Buchungserfassung und in den Journalsuche-Ergebnissen – ebenfalls am Bildschirm. Eine Druckausgabe ist aktuell standardmäßig nicht verfügbar.
Druck von Rechnungen in Fremdsprachen ist nun möglich. Unter „Extras/Formulargestaltung/Übersetzungen“ können Übersetzungen eingetragen werden.
Verbesserungen bei der Artikel-Neuanlage.
Der bei der erstmaligen pdf-Ausgabe hinterlegte Speicherpfad wird dann für zukünftige pdf-Ausdrucke als Standardausgabepfad verwendet.
In der Hausbank kann nun die „autom. Überweisungs-/Bankeinzugsmitteilung drucken“-Option aktiviert werden. Damit kann nach Erstellung der EBanking-xml-Datei eine Bankeinzugsmitteilung ausgedruckt bzw. per Email versendet werden. Die gewünschten Druck-Optionen können über „Stammdaten/Kunden/Massenversandeinstellungen/Bankeinzugsmitteilung“ voreingestellt werden.
In der Hausbank kann nun die „autom. Überweisungs-/Bankeinzugsmitteilung drucken“-Option aktiviert werden. Damit kann nach Erstellung der EBanking-xml-Datei eine Überweisungsmitteilung ausgedruckt bzw. per Email versendet werden. Die gewünschten Druck-Optionen können über „Stammdaten/Lieferanten/Massenversandeinstellungen/Überweisungsmitteilung“ voreingestellt werden.
Über die rechte Maustaste/Belegarchiv können nun Belege den Vorlagen zugeordnet werden.
Aktuelles Formular für 2020 implementiert.
Beim Versuch eine unverarbeitete Periode im Echtdruck auszugeben, wird nun sofort das Verarbeitungsfenster geöffnet. .
Unter gewissen Umständen kam es bei der Korrektur einer Kassa-Splitbuchung zu einer falschen Belegnummerierung.
Über die Suchfunktion („Lupen“-Symbol) kann nun auch nach dem „Barcode“ gesucht werden.
Jetzt auch in Schweizer-Franken und mit Schweizer-Ebanking-Dateien möglich.
Unter gewissen Umständen wurden OPs zur Auswahl vorgeschlagen, obwohl deren Saldo eigentlich Null war.
Gewisse Veränderungen am Spaltenaufbau des Übersichtsfensters führten zu einer Fehlermeldung.
Zur Konfiguration der Anwahl von externen Gesprächen über Telefonanlagen kann nun auf der „TAPI“-Registerkarte ein „Wählpräfix“ eingetragen werden.
Bei Anzahlungsrechnung für den innergemeinschaftlichen Erwerb von Anlagekonten wurde die Kammerumlage falsch berechnet.
Mit der Codenr. 2 steht nun das „Kammerumlage Protokoll“ für Auswertungen zur Verfügung. Hier werden die Kammerumlagepflichtigen Buchungen zeilenweise ausgegeben.
Längere Buchungstexte verursachten eine fehlerhaften Seitenumbruch.
Diverse Verbesserungen.
Unter gewissen Umständen kam es zu einem Nichtdrucken des Buchwerts.
Der Buchungstext kann nun über den neuen „Zurücksetzen“-Button auf den Standard zurückgestellt werden.
Bei Anzahlungsrechnungen war die Kammerumlageberechnung nicht korrekt.
Die Buchung der Dauerfristverlängerung für Umsatzsteuervorauszahlung ist jetzt möglich. Für Einzelheiten wenden Sie sich bitte an unser Support-Team.
Der Ausdruck mit im Archiv hinterlegten Belegen wurde verbessert.
Der Fehler der falschen Belegnummernvergabe wurde behoben.
Die Position des Suchfensters wurde verbessert.
Verbesserungen im internen Ablauf.
Beim Vorhandensein von mehreren Auswahlzeilen wurde der Cursor nicht korrekt positioniert.
Beim Vorhandensein von mehreren Auswahlzeilen wurde der Cursor nicht korrekt positioniert.
Benutzer ohne Programmberechtigungen werden jetzt als sogenannte „Auswertungsbenutzer“ gekennzeichnet.
Der Fehler mit der falschen Cursor-Positionierung wurde behoben.
Der Fehler der Nichtaktualisierung der Hausbank bei Auswahl einer anderen Hausbank wurde behoben.
Bei Zahlungsbuchungen mit Skonto die Anlagegüter betreffen, wird nun abgefragt, ob der Rechnungsbetrag abgeändert werden soll. Dies funktioniert auch über die Bankautomatik, sowie bei automatischer Verbuchung von Zahlungsvorschlägen.
Die „Maximieren“-Funktion des „Buchungserfassung“-Fensters funktioniert wieder korrekt.
Im „vereinfachten“ Buchen bei Kassa/Bank kann die Rechnungsnummer in das „Konto“-Feld eingetragen werden – mittels der „Bild nach unten“-Taste wird dann auf die entsprechende Rechnung positioniert.
Verbesserungen bei der automatischen Übernahme der Nation des Bestimmungslandes.
Buchungen mit 0 % USt werden nun abgefragt.
Unter gewissen Umständen kam es zu einer Fehlermeldung bei unterschiedlich angelegten Buchungsjahren.
Verbesserungen beim Export-Formular „100 Export Zahlungsanalyse-Kunden“.
Diverse Verbesserungen und Korrekturen.
Verbesserungen der Suchfunktion.
Verbesserungen der Suchfunktion.
Der Fehler beim pdf-Druck wurde behoben.
Verbesserungen beim Druck bei Vorhandensein von Buchungsjahren, die vom Kalenderjahr abweichen.
Unter gewissen Umständen kam es zur doppelten Verbuchung eines Zugangs.
„Archiv-light“-Belege können über direkte Eingabe des Dateinamens mitimportiert werden.
„Archiv-light“-Belege können über direkte Eingabe des Dateinamens mitimportiert werden (es kann auch direkt die Zip-Datei mit den pdf-Dokumenten mit übergeben werden).
Diverse Verbesserungen.
Die Korrektur von großen Split-Buchungen dauert unter gewissen Umständen relativ lange.
Buchungsjahrbezogene Einstellungen aus dem Hausfinanzamt wurden bei der Berechnung der Konsolidierung nicht übernommen.
Das Exportformular 300 wurde um die Ausgabe des Barcodes für das ORLANDO-Archiv erweitert.
Leere Datenfelder führten zu einem Fehler bei der „Export in Tabelle“-Funktion.
Leere Datenfelder führten zu einem Fehler bei der „Export in Tabelle“-Funktion.
Vor Erstellung der xml-Datei wird nun das Vorhandensein der „Bezeichnung für KZ 20“ überprüft.
Bei der Quartals-Abgabe war die Bezeichnung im FinanzOnline XML-Übertragungsfenster nicht korrekt. Dies hatte jedoch keinen Einfluss auf die Korrektheit der Übermittlung.
Auf der zweiten Seite wurde die Steuernummer nicht angedruckt.
Beim monatlichen Ausdruck wurde u. U. „Quartal“ angedruckt.
Unter gewissen Umständen wurde die „Kammerumlagebefreiung“ nicht korrekt berücksichtigt.
Dateien in UTF 8-Formatierung mit BOM können nun auch importiert werden.
Bei der Korrektur von mehrzeiligen Split-Buchungen kam es u. gewissen Umständen zu Fehlern.
Bei der Erfassung von Lieferanten-Buchungen für das Dienstleistungsprotokoll wurde unter gewissen Umständen die Nation nicht automatisch eingetragen.
Die Sortierung bei den Umsatzlisten 10, 11 und 12 waren falsch.
Bei Auswahl einer Umsatzliste steht nun ein zusätzlicher „Optionen“-Button zur Verfügung, über welchen die Umsatz-Berechnung adaptiert werden kann. Durch die Eingabe von Sachkonto-Nummern werden diese Buchungen nicht in den Umsatz miteingerechnet. Zusätzlich kann auch die Berücksichtigung von Skonti und Überzahlungen gesteuert werden, sofern diese mit einer „umsatzrelevanten“ Belegart gebucht wurden.
Die Sortierung bei den Umsatzlisten 10, 11 und 12 waren falsch.
Bei Auswahl einer Umsatzliste steht nun ein zusätzlicher „Optionen“-Button zur Verfügung, über welchen die Umsatz-Berechnung adaptiert werden kann. Durch die Eingabe von Sachkonto-Nummern werden diese Buchungen nicht in den Umsatz miteingerechnet. Zusätzlich kann auch die Berücksichtigung von Skonti und Überzahlungen gesteuert werden, sofern diese mit einer „umsatzrelevanten“ Belegart gebucht wurden.
Verbesserung bei der Aufteilung/Kennzeichnung von Op-Zeilen pro Lieferant. Eine Auf- bzw. Neuaufteilung kann nur mehr im „Vorschlag“-Status erfolgen.
Das Export-Formular „303 Export Salden-Budget Sachkonten“ steht nun wieder zur Verfügung.
Der Ausdruck von „geteilten/Kipp“ Konten erfolgte unter gewissen Umständen doppelt: Einmal mit positiven und einmal mit negativem Betrag. Dies ist nun korrigiert.
Bei „schiefen“ Wirtschaftsjahren ist folgendes zu beachten: Sollte das Buchungsjahr vor dem „31.12.2019“ enden, muss ein weiteres Buchungsjahr über „Buchen/Buchungsjahr auswählen/Neues Buchungsjahr“ angelegt werden.
Durch die neue „Lokales Datumsformat“-Option auf der „Anzeige“-Registerkarte erfolgt die Datums-Anzeige auf allen Ausdrucken und in allen Exporten entsprechend dem im Betriebssystem ausgewählten Datumsformat.
Verbesserungen im Zusammenhang mit Umbuchungen.
Es können nun auch Dokumente mit Dateinamen im Unicode-Format verarbeitet werden.
Verbesserungen im Rechnungsmodul (Erfassen, Ändern, Drucken).
Bei der wiederholten Erfassung von Eingangsrechnungen wurde das Valutadatum falsch berechnet, falsch angezeigt und falsch gespeichert. Dieser Fehler ist nun korrigiert.
Der Fehler beim Erstellen von Zahlungsvorschlägen für Überweisungen, die die Haftungsfreistellung bei Bauleistungs-Rechnungen betreffen, wurde behoben.
Bei der Erfassung von Eingangsrechnungen wurde das Valutadatum nicht angezeigt. Die Speicherung in den offenen Posten erfolgte aber korrekt.
Das Formular mit der Code-Nr. „2 Fälligkeitsvorschau – Lieferanten kompakt“ kann nun wieder im txt-Format exportiert werden.
Unter gewissen Umständen kam es zum Andruck der alten „ATS“-Währung.
Im „Sachkonto/Split“ Fenster kann über die Tastenkombination „Alt“ und „T“ direkt die Buchungstext-Eingabe geöffnet werden.
Aufgrund eines Programmfehlers in der Version B1152 kam es zu einer Fehlermeldung. Dieser Fehler ist nun behoben.
Auf der „Import/Buchen“-Registerkarte unter „Stammdaten/Systemeinstellungen/Diverse Einstellungen“ kann nun die „Buchungstext von Rechnungen übernehmen“-Funktion aktiviert werden. Damit wird dann auch der Buchungstext der Rechnungs-Buchung in den automatisch generierten Buchungstext beim automatischen Verbuchen von Zahlungsvorschlägen mitübernommen.
Der im Sachkontenstamm eingetragene „Min/Max“-Saldo wird beim Erreichen nun auch betragsmäßig angezeigt.
Bei Auswahl der „Betrag ändern“-Option über die „Zahlungszuweisung“-checkbox werden nun sowohl Zahlungs-, als auch Skontobetrag negativ vorgeschlagen – und müssen auch negativ eingegeben werden. U.U. ist der errechnete Skontoprozentsatz dadurch aber falsch.
Sowohl im Übersicht- als auch im Detail-Fenster kann nun über den „erneute Suche“-Button eine neu angelegte (und NICHT ausgewählte) Vorlage getestet werden. Es können aber auch neue OP (die man z.B. bei geöffneter Bankautomatik importiert oder bucht), oder Stammdaten (z.B. bei Firmennamenkorrektur) gesucht werden.
Bei Vorlagen mit OP-Ausgleich (Sachkonten/Kunden/Lieferanten) wird nun vor dem Verbuchen, jeweils die OP-Auswahl angezeigt, somit muss dies nicht mehr händisch erfolgen. In der Übersicht werden diese Zeilen mit einem roten Pfeil gekennzeichnet.
Verbesserung der Kundensuche durch Berücksichtigung der IBAN-Nummer.
Neue Filtermöglichkeit: „Keine Op deren OP-Datum mehr als xx Tage in der Zukunft liegt“.
Im Erstellungsfenster kann mittels Tastatureingabe des Anfangsbuchstabens direkt auf den jeweiligen Kunden-Datensatz positioniert werden. Voraussetzung dafür ist die „Matchcode“-Option in der „ausgewählten Anzeige“ aktiviert ist.
Im Erstellungsfenster kann mittels Tastatureingabe des Anfangsbuchstabens direkt auf den jeweiligen Kunden-Datensatz positioniert werden. Voraussetzung dafür ist die „Matchcode“-Option in der „ausgewählten Anzeige“ aktiviert ist.
Bei offenen Zahlungsvorschlägen wird die Änderungen des Erstellungsdatums nun korrekt auf die OP-Liste übernommen.
Neue Filtermöglichkeit: „Keine Op deren OP-Datum mehr als xx Tage in der Zukunft liegt“.
Im Erstellungsfenster kann mittels Tastatureingabe des Anfangsbuchstabens direkt auf den jeweiligen Kunden-Datensatz positioniert werden. Voraussetzung dafür ist die „Matchcode“-Option in der „ausgewählten Anzeige“ aktiviert ist.
PDF-Verschlüsselung: Hier kann das Passwort für die Verschlüsselung von pdf-Dokumenten eingetragen werden. Dieses Passwort ist die Voraussetzung, dass eine Verschlüsselung durchgeführt werden kann.
Auf der Adressdetail-Registerkarte kann ein „PDF-Passwort“ hinterlegt werden. Dieses dient der Verschlüsselung beim Mailversand von kundenspezifischen Ausdrucken wie Kontoblatt, oder OP-Liste. Damit eine Verschlüsselung erfolgt, muss auf der „sonstiges“-Registerkarte unter Stammdaten/Firmendaten/Firmenstamm das „PDF-Passwort“ für die Verschlüsselung hinterlegt werden.
Im Übersichtsfenster kann durch Klick auf die „Name“-Spalte sortiert werden.
Neues „Valutatage“-Eingabefeld vorhanden – wird bei der Berechnung von Netto-/Skonto- bzw. Mahndatum berücksichtigt.
Auf der Adressdetail-Registerkarte kann ein „PDF-Passwort“ hinterlegt werden. Dieses dient der Verschlüsselung beim Mailversand von lieferantenspezifischen Ausdrucken wie Kontoblatt, oder OP-Liste. Damit eine Verschlüsselung erfolgt, muss auf der „sonstiges“-Registerkarte unter Stammdaten/Firmendaten/Firmenstamm das „PDF-Passwort“ für die Verschlüsselung hinterlegt werden.
Im Übersichtsfenster kann durch Klick auf die „Name“-Spalte sortiert werden.
Neues „Valutatage“-Eingabefeld vorhanden – wird bei der Berechnung von Netto-/Skonto- bzw. Fälligkeitsdatum berücksichtigt.
Auf der Ausgabe-Registerkarte kann für den jeweiligen Ausdruck die PDF-Verschlüsselung für den „E-Mail“-Versand aktiviert oder deaktiviert werden. Damit eine Verschlüsselung erfolgt, muss auf der „Adressdetail“-Registerkarte der Lieferantenstammdaten ein „PDF-Passwort“ für die Verschlüsselung hinterlegt werden.
Auf der Ausgabe-Registerkarte kann für den jeweiligen Ausdruck die PDF-Verschlüsselung für den „E-Mail“-Versand aktiviert oder deaktiviert werden. Damit eine Verschlüsselung erfolgt, muss auf der „Adressdetail“-Registerkarte der Kundenstammdaten ein „PDF-Passwort“ für die Verschlüsselung hinterlegt werden.
Über die „Verschlüsseltes ZIP anstelle von verschlüsseltem PDF“-Option kann nun ein unverschlüsseltes PDF in eine verschlüsselte Zip-Datei eingebettet werden. Voraussetzung ist die Hinterlegung des „PDF-Passwort“ auf der „sonstiges“-Registerkarte unter Stammdaten/Firmendaten/Firmenstamm.
Die Änderungen im Kammerumlagegesetz sind nun implementiert.
Aktuelles Formular für 2019 implementiert.
Erweiterungen bei den „Zeitraum“-Optionen in den Vorgaben.
Über die „von/bis Auswahl“-Option können nun nur bestimmte oder alle Kostenstellen summiert oder einzeln ausgedruckt werden.
Unter gewissen Umständen kam es zu Kursdifferenzen bei der Gegenverrechnung.
Der Abbruch einer Split-Buchung führte zu einem Nichtfunktionieren der automatischen Belegnummerierung.
Diverse Verbesserungen.
Dieser Menüpunkt kann nun auch in die Favoritenleiste übernommen werden
Diese Auswertung ersetzt die bisherige Kostenstellen-Auswertung.
Neue „22 Kostenrechnungsjournal EA ÖAV“- Exportkonfiguration speziell für die Österreichischen Alpenvereine.
Diverse Verbesserungen bei der automatischen Zuordnung.
Die Erstellung von Rechnungen mit Warengruppen, in welchen nicht steuerbare Konten hinterlegt waren, führte zu einer Zugriffsverletzung.
Bei der Neuanlage von Artikel erfolgt nun eine automatische Nummerierung.
Alternative Option für den MAPI-Mailversand auswählbar.
Versand der Mahnung nur mehr an den ausgewählten Ansprechpartner (bisher zus. auch an den „Rechnungs“-Ansprechpartner).
Der Fehler bei Verwendung des Belegart- Gegenkontos wurde behoben.
Die „Beleg-Zähler automatisch“-Funktion funktioniert nun auch nach Korrektur einer Buchung.
Über den „Optionen“-Button kann nun „Belegzähler automatisch bei Bank“ und „Belegzähler automatisch bei Kass“ aktiviert werden. Diese Einstellung bleibt auch nach dem Schliessen des Buchungserfassungs-Fensters erhalten.
Im Übersichtsfenster kann nun auch nach der Bestellnummer gesucht werden.
In der Fälligkeitsvorschau wird nun eine Gesamtsumme berechnet.
In der Fälligkeitsvorschau wird nun eine Gesamtsumme berechnet.
Verbesserungen des Layouts.
Wurde die Kostenrechung nachträglich, z. B. mitten im Buchungsjahr, aktiviert), dann führte dies zu einer falsch Berechnung der AfA. Ab sofort wird eine entsprechende Meldung angezeigt.
Kore-Beträge von noch nicht bezahlten Buchungsvorgängen werden in den Auswertungen entsprechend herausgefiltert oder als „Vorgemerkt“ mit einem „[V]“ gekennzeichnet.
Verbesserung beim Zuweisen von mehreren Teilzahlungen zu einer Ausgangsrechnung.
Unter gewissen Umständen kam es beim nachträglichen OP-Ausgleich von Fremdwährungsbuchungen zu einer fehlerhaften Verbuchung der Kursdifferenz.
Bei nochmaliger Erstellung der xml-Datei wurde unter gewissen Umständen die Bestandskontrollnummer doppelt vergeben.
Für die Überweisungsmitteilung stehen nun auch fremdsprachige Auswertungen zur Verfügung.
Es besteht nun auch für die Lieferanten-Saldenbestätigung die Möglichkeit der pdf-Verschlüsselung. Dazu muss auf der „Sonstiges“-Registerkarte unter „Stammdaten/Firmendaten/Firmenstamm“ ein „PDF-Passwort“ eingetragen werden. Durch diesen Eintrag kann dann direkt beim Ausdruck auch noch die „PDF verschl.“-Option aktiviert werden. Standardmäßig ist diese deaktiviert.
Bei nochmaliger Erstellung der xml-Datei wurde unter gewissen Umständen die Bestandskontrollnummer doppelt vergeben.
Für die Einziehungsmitteilung stehen nun auch fremdsprachige Auswertungen zur Verfügung.
Es besteht nun auch für die Kunden-Saldenbestätigung die Möglichkeit der pdf-Verschlüsselung. Dazu muss auf der „Sonstiges“-Registerkarte unter „Stammdaten/Firmendaten/Firmenstamm“ ein „PDF-Passwort“ eingetragen werden. Durch diesen Eintrag kann dann direkt beim Ausdruck auch noch die „PDF verschl.“-Option aktiviert werden. Standardmäßig ist diese deaktiviert.
Optional ist nun auch bei einer Schnellsicherung die Eingabe eines Passworts zur Verschlüsselung möglich.
Auch bei Kore-Auswertungen ist nun ein Ausdruck ohne „Um- und Nachbuchungen“-Spalte möglich.
Verbesserungen beim Konvertierungsprotokoll.
Die Lieferarten „R“, „W“ und „D“ werden nun jeweils summiert.
Unter gewissen Umständen wurde der Umsatz bei Korrektur von Split-Zeilen falsch berechnet.
Optional kann nun ein Passwort für die Verschlüsselung von pdf-Ausdrucken (gilt auch für den email-Versand) hinterlegt werden. Davon ausgenommen sind die pdf-Links des ORLANDO-Archivs.
Behebung eines Fehlers, sofern ein Konto in ORLANDO-Fibu nicht angelegt war.
Optional ist nun die Eingabe eines Passworts zur Verschlüsselung möglich.
Beim Erstellen von Ausdrucken erfolgt vorab ein Überprüfung auf die korrekte Zuordnung in der Basisgliederung.
Verbesserungen der Suchfunktion mit OP-Nummern.
Beim Buchen mit Kostenrechnung wurde das Kostenstelle-Eingabefeld übersprungen.
Verbesserungen beim Löschen von Buchungsjahren.
Anpassungen an das neue Verschlüsselungssystem implementiert.
Probleme bei Auswahl des „Verschieben an ursprüngliche Position“-Befehls behoben.
Probleme bei ATS/EUR-Mandanten behoben.
Neuer „Alle Konten nach Kontonummer sortieren“-Befehl implementiert.
Layout-Fehler beim Hochformat-Druck behoben.
Generell unterliegt das Rechnungswesen auf Grund der steuerrechtlichen Vorgaben langfristigen Aufbewahrungspflichten, welche auf jeden Fall als wichtiger einzustufen sind, wie eventuelle "Löschungswünsche" von Kunden bzw. Lieferanten. Die an einem Geschäft beteiligten Geschäftspartner müssen innerhalb der Aufbewahrungsfristen jederzeit identifizierbar sein. Eine Löschung ist daher in diesem Zeitraum nicht zulässig. Nach Ablauf der Aufbewahrungsfristen können Personendaten durch den Anwender "geschwärzt" werden, sprich durch "xxxxx" ersetzt oder gelöscht werden.
Sollte eine Löschung nicht möglich sein, da in einem Buchungsjahr zu diesem Personenkonto noch Buchungen gespeichert sind, so werden diese Daten zum Löschen vorgemerkt. Beim Löschen von Buchungsjahren werden Kunden bzw. Lieferantendaten welche zum Löschen vorgemerkt sind und welche nach dem zu löschenden Buchungsjahr keine Kontobewegungen bzw. offenen Salden aufweisen, jedenfalls gelöscht. Dazu gibt es nun neue Menüfunktionen:
·
Personenkonten als gelöscht markieren (ohne Buchungen)
Dadurch werden alle Personenkonten die keine Buchungen besitzen zum Löschen
vorgemerkt.
·
Personenkonten als gelöscht markieren (7 Jahre)
Dadurch werden alle Personenkonten, die seit 7 Jahren keine Bewegungen mehr
aufweisen bzw. auch jene, die keine Buchungen aufweisen, und deren Adresse vor
mehr als 7 Jahren angelegt wurde, zum Löschen vorgemerkt
·
Als gelöscht markierte Datensätze löschen
Alle zum Löschen vorgemerkten Personenkonten werden gelöscht.
Verbuchen auf nicht steuerbaren Konten führte zu einer seitenverkehrten Buchung mit negativem Vorzeichen.
Verbesserung beim Ausgleich von vielen Rechnungen mit identischem Betrag, diverse Fehlerkorrekturen.
Die betragsmäßige Korrektur einer Split-Buchung um wenige Cent führte zu einem Problem bei den Kore-Zeilen.
Die betragsmäßige Korrektur einer Split-Buchung um wenige Cent führte zu einem Problem bei den Kore-Zeilen.
Bei Erwerb-Buchungen mit Fremdwährung wurde die Fremdwährung nicht angezeigt.
Die Iban-Anzeige erfolgt nun auch bei Banken ohne hinterlegter BIC/BLZ-Nummer.
Beim Kopieren eines Bereichs wurden die Skontoeinstellungen nicht mitübernommen.
Die Iban-Anzeige erfolgt nun auch bei Banken ohne hinterlegter BIC/BLZ-Nummer.
Beim Kopieren eines Bereichs wurden die Skontoeinstellungen nicht mitübernommen.
Zusätzlich wird nun auch die Steuernummer des Hausfinanzamts angedruckt.
Bei Reverse Charge, Bauleistung, Schrott erfolgt der Eintrag auf der UVA zum Zeitpunkt der Rechnung, ansonsten bei Zahlungsverbuchung. Die Zusammenfassende Meldung (ZM) erfolgt immer zum Zeitpunkt der Rechnungsbuchung.
Abfragen der Databox führten zu einer Fehlermeldung.
Buchungen mit Lieferart D/1 werden nun in die Meldung übernommen. Das Bestimmungsland ist ausschlaggebend für die Aufnahme in das Dienstleistungsprotokoll.
Das Liefer- bzw. Bestimmungsland ist ausschlaggebend für die Aufnahme in das Dienstleistungsprotokoll.
Beim Konvertieren von Sachkonten die keiner Gliederung zugeordnet sind, werden dies nun automatisch aufgrund der verwendeten Steuer als Aufwand (Ausgabe) oder Erlös (Einnahme) gekennzeichnet. Bei nicht steuerbaren Konten ist dies auswählbar.
Bereits vorhanden Gliederungen werden beim Konvertieren übernommen.
Bei Reverse Charge, Bauleistung, Schrott erfolgt der Eintrag auf der UVA zum Zeitpunkt der Rechnung, ansonsten bei Zahlungsverbuchung. Die Zusammenfassende Meldung (ZM) erfolgt immer zum Zeitpunkt der Rechnungsbuchung.
Aktualisierung der OP-Auswahl bei Datumsänderung.
Unter gewissen Umständen wurde in der „Summe“-Spalte ein falscher Wert angezeigt.
Diverse Verbesserungen.
Wurde fälschlicherweise nicht auf der ZM ausgewiesen. Dieser Fehler ist nun behoben.
Beim Import von „Nur“-Kalkulatorischen-Kore-Buchungen“ kam es zu einer Fehlermeldung. Dieser Fehler ist behoben.
Verbesserungen im Zusammenspiel von Fibu und Archiv.
Verbesserungen beim Workflow-Buchen.
Wenn im Sachkontenstamm bei einem Erlöskonto ein weiteres Hausfinanzamt (Beispiel: D=Deutschland) hinterlegt wurde, so wird jetzt als Bestimmungsland automatisch auch diese Nation (D) verwendet. Das Aufrufen und Verändern der „Kontoeinstellungen“ ist damit nicht mehr notwendig. Trotzdem kann aber im Bedarfsfall das Bestimmungsland (steuerlich relevantes Lieferland) über die Kontoeinstellungen verändert werden. Will man aber zusätzlich zu dem ausländischen Hausfinanzamt (Beispiel: D=Deutschland) eine andere Nation (Beispiel: F=Frankreich) als Bestimmungsland (Lieferland) festlegen, so kann dies über „Stammdaten/Sachkonten Register OENB/Ausl.“ im Datenfeld „Vorgabewerte bei Buchungen ohne Personenkonto“ definiert werden. Über die Checkbox „Bestimmungs-/Liefernation immer abfragen“ kann erzwungen werden, dass bei einer Buchung auf dieses Konto in der Buchungserfassung die „Kontoeinstellungen“ auf jeden Fall automatisch geöffnet werden.
Eine durchgeführte OP-Zuweisung kann wie bisher über die OP-Zuweisung rückgängig gemacht werden. Sollte hier der OP nicht mehr angezeigt werden, da er durch die Zuweisung zur Gänze „bezahlt“ (ausgeglichen) worden ist, so kann er über das Umschalten der Sortierung auf „OP-Konto nach Datum“ sichtbar gemacht werden. Durch einen Klick mit der rechten Maustaste auf den betreffenden OP können über „OP-Bewegungen“ die OP-Zuweisungen angezeigt werden. Durch einen weiteren Klick mit der rechten Maustaste auf die zu löschende Zuweisung mit Auswahl „Zusammenführung rückgängig machen“ wird diese OP-Zuweisung wieder gelöscht. Sollte bei dieser OP-Zuweisung jedoch eine Skonto- bzw. Kursdifferenzbuchung erzeugt worden sein und die OP-Zuweisungsbuchung innerhalb der Buchungserfassung wurde schon verarbeitet, so ist ein Löschen dieser Buchungszeilen (Skonto mit Vst/Ust, Kursdifferenz) und damit der OP-Zuweisung auf diese Art nicht möglich. Dazu muss in der Journalsuche eine automatische Stornobuchung ausgelöst werden. Damit wird die OP-Zuweisung gelöscht und die zusätzlichen Buchungen wieder storniert. Zur Journalsuche gelangt man an dieser Stelle mit einem Klick mit der rechten Maustaste über die Auswahl „in Journalsuche anzeigen“ oder über „Auswertungen/Journal/Journalsuche“. Dort kann dann über die rechte Maustaste auf die betreffende OP-Zuweisungszeile über „Stornieren“ die Stornobuchung mit dem gewünschten Belegdatum bzw. UVA-Datum durchgeführt werden.
Bei der Anzeige obiger „OP-Bewegungen“ kann über die rechte Maustaste auf eine Ausgleichsbewegung (Belegart OPZ) diese mit „Zusammenführung rückgängig machen“ gelöscht werden.
Durch Aktivierung der Einstellung „Kostenart Code = Sachkonto Ktonr“ unter „Stammdaten/Firmendaten/Kore-Register“ werden automatisch Sachkonto-Nummer und Kostenarten-Code gleichgeschalten. Dies bedeutet, dass bei Neuanlage eines Sachkontos mit Kore, automatisch eine gleichlautende Koart angelegt und diesem Konto zugeordnet wird. Wird die Sachkontonummer zu einem späteren Zeitpunkt verändert, so wird auch die gleichlautende Koart automatisch verändert. Es ist aber trotzdem möglich, einem Sachkonto eine andere Koart zu zuweisen. Wird die Kontonummer eines Sachkontos, bei welchem eine anders lautende Koart eingetragen ist, verändert, so bleibt die Koart unverändert. Die gleiche Vorgehensweise gilt auch beim Kopieren von Sachkonten.
Bei Buchungen auf ein Sachkonto mit der hinterlegten Lieferart „R=Reverse Charge“ in Verbindung mit Kunden bzw. Lieferanten aus einem Drittland ist es nicht mehr notwendig, statt der UIDNR im Kunden/Lieferanten das Wort „KEINE“ zu hinterlegen. Dies ist nur dann notwendig, wenn man auf ein neutrales Sachkonto ohne Lieferart „R“ eine Reverse Charge-Buchung durch einen Kunden/Lieferanten aus einem Drittland automatisiert auslösen möchte.
Die farbliche Darstellung der Aufwands-/und Ertragsbuchungen kann in der Buchungserfassung über den Button „Optionen“ aktiviert/deaktiviert werden: „Einnahmen/Ausgaben farbig“.
Beim nachträglichen OP-Ausgleich (Nachträgliche Zuweisung von OPs) wird jetzt wieder die Historie dieser Zuweisungen mit angedruckt. Das OP-Zuweisen wird mit dem Datum, welches bei der Zuweisung angegeben wird, durchgeführt. Dieses Datum ist speziell wichtig, für den Ausdruck von stichtagsbezogenen OP-Listen.
Beim Neuerstellen eines Vorschlags werden jetzt immer sofort im rechten Anzeigeteil die OPs angezeigt. Beim Wechsel der Bankverbindung (Filter der Hausbank) wurde auf der rechten Seite auf die Filtereinstellungen umgeschalten und die OP-Anzeige musste durch „Filter anwenden“ aktiviert werden. Jetzt werden auch nach Wechsel des Bankenfilters rechts sofort wieder die OPs angezeigt.
Ab 01.01.2019 ist die Umsatzsteuer auf Anlagezukäufe von der Kammerumlage befreit. Dazu gibt es:
Auf der „Kammerumlage“-Registerkarte unter „Stammdaten/Firmendaten/Hausfinanzamt“ kann ein Datum für den Beginn der Befreiung hinterlegt werden.
Auf der „Sachkonto“-Registerkarte unter „Stammdaten/Sachkonten/Sachkontenstamm“ kann ab dem 01.01.2019 die „Kammerumlagebefreit“-Option aktiviert werden. Dies wurde schon jetzt 2018 integriert, damit beim Jahresupdate 2019 kein Zeitproblem entsteht.
Bei Verbuchung der Einfuhrumsatzsteuer kann die „Kammerumlagebefreit“-Option aktiviert werden. Führen Sie das aber erst ab 01.01.2019 durch.
Nachträgliche OP-Zuweisung bzw. nachträglicher OP-Ausgleich erfolgt nun über Buchungen. Dazu sind unter „Firmenstamm/Firmendaten“, auf der „OP-Ausgleich“-Registerkarte eine „Belegart“, sowie ein „Sachkonto“ hinterlegt. Durch Löschen dieser Zuweisungsbuchung wird die Zuweisung wieder aufgehoben/rückgängig gemacht.
Die Buchungsmaske kann für bestimmte Belegarten in einen vereinfachten Modus umgestellt werden. Dabei wird nicht mehr in Soll/Haben gebucht, sondern es gibt ein definiertes Konto, auf welchem Einnahmen bzw. Ausgaben verbucht werden. Dabei wird der Betrag bei einer Einnahme in grün dargestellt, bei einer Ausgabe in rot. Die Auswahl wird dabei über eine eigene Checkbox bzw. über die F9/F10-Taste getätigt. Dieser Modus eignet sich speziell für Kassa- bzw. Bankbuchungen. Zum Aktivieren der vereinfachten Buchungserfassung muss in der betreffenden Belegart die Checkbox „vereinfachte Eingabe“ aktiviert werden und das betreffende Sachkonto im Feld „Sachkonto“ hinterlegt werden.
Es werden nun sowohl Zeilennummer, als auch Buchungstext nebeneinander angezeigt.
Der MwSt.-Prozentsatz wird in eigener Spalte angezeigt.
Die Anzeige der erfassten Buchungszeilen wird „gewinn-orientiert“ eingefärbt. ertragsverbessernde Buchungen (Erlöse) werden grün und aufwandserhöhende Buchungen (Aufwände) rot dargestellt. G.u.V.-neutrale Buchungen werden nicht eingefärbt.
Buchen über Buchungserfassung: In der Bankautomatik kann eine einzelne Zeile mittels rechter Maustaste und der „mit Buchungserfassung verbuchen“-Option direkt in die Buchungserfassung eingegeben werden. Nach Speichern der Buchung steht man wieder in der Bankautomatik und die betreffende Zeile wird auf "bereits gebucht" gesetzt. Eine Korrektur muss in der Buchungserfassung vorgenommen werden und kann nicht mehr von der Bankautomatik heraus gestartet werden.
Anzeige der Kontenbezeichnung im Splitt: Bei Positionierung des Mauszeigers auf der entsprechenden Zeile werden in der Bearbeitungsmaske die Konto-Bezeichnung, sowie allfällige Kore-Informationen als „Hint“ angezeigt.
Vorlagen mit fixem und variablem Betrag: Es besteht nun die Möglichkeit über die „Fix“-Option fixe Beträge einzutragen. Allfällige Restbeträge werden prozentual aufgeteilt.
OP-Ausgleich bei Fremdwährung: Wenn bei einem Fremdwährungskonto (Kunden/Lieferant) der Button „OP-Auswahl“ angeklickt wird, wird automatisch das Bearbeitungsfenster für die Splittbuchung geöffnet und in der ersten Zeile das Konto für die Überweisungsspesen (muss in den Stammdaten des Bereichs für Kunden/Lieferanten hinterlegt sein) ausgewählt. Es muss nur mehr der Betrag der Überweisungsspesen (Aufwand: daher mit Minus-Vorzeichen) eingegeben werden und in der nächsten Zeile wird dann sofort der restliche Euro-Betrag vorgeschlagen. Dieser muss nur mehr bestätigt werden und es wird automatisch eine Eingabefenster für die Kurseingabe geöffnet. Bei korrekter Euro-Betragseingabe wird hier schon der korrekte Kurs für die Umrechnung vorgeschlagen und mit OK gespeichert werden. Dann öffnet sich das bereits bekannte OP-Zuweisungsfenster. Hier werden nun die bezahlten OP’s ausgewählt und die Zahlung gespeichert.
Die Bankdaten können jetzt auch im CAMT-Format (Camt-53) importiert werden. Dazu muss unter Firmendaten/Hausbanken im Register „Bankautomatik“ die Einstellung „nur Camt einlesen“ aktiviert werden. Die Ausgabedatei der Bankensoftware (Elba, HBP, etc.) muss dann anstatt in das Verzeichnis „../Ebanking/Mt940“ in das Verzeichnis „..\Ebanking\Camt“ erfolgen. Im Normalfall ergibt sich kein Unterschied für die Bankautomatik. Bei Überweisungen von Fremdwährungs-Rechnungen ist der Camt allerdings besser zu verbuchen, da hier auch der Umrechnungskurs mit übertragen wird.
In der Übersicht sind die Sonderkonten (EB, GuV,…) besonders gekennzeichnet.
Falls in einem der an der Konsolidierung beteiligten Mandanten eine berichtigte UVA gedruckt wird, wird dies im Konsolidierungsmandanten erkannt und eine entsprechende Hinweismeldung eingeblendet.
Bei der Berechnung der Konsolidierung über „Start“ kann die Auswahl „mit Kostenrechnung“ deaktiviert werden. Damit wird im Konsolidierungsmandanten keine Kostenrechnung erstellt. Falls man die Konsolidierung nur wegen der UVA bzw. Saldenlisten/GuV erstellen will, wird die Berechnungszeit dadurch zum Teil stark reduziert.
Die Auswahl einer spezifischen Auswertung ist nun durch die zusätzliche Einblendung von „spz.“ zum angezeigten Namen erkennbar.
Bei Aufruf eines Vorschlages (Neu/Ändern) wird auf der rechten Seite sofort die OP-Auswahl angezeigt. Die Filter-Auswahl wurde auf die 2. Anzeigeseite verlegt und kann über die Button „neuer Filter“ bzw. die F11-Taste aufgerufen werden. Mit „Filter anwenden“ oder wieder mit der F11-Taste gelangt man wieder auf das OP-Auswahlfenster zurück.
Im Übersichtsfenster werden zwei zusätzliche Spalten angezeigt: „UMS“ = Anzahl der Überweisungen=Umsatz laut Bankkontoauszug und „Gebucht“ = damit ist ersichtlich, ob die gesamte Summe des Zahlungsvorschlags verbucht wurde, oder nur ein Teil.
Filtereinstellung siehe Einziehungsvorschläge/Zahlungsvorschläge.
In der „Netto fällig“-Spalte wird nun zusätzlich auch das Datum der Nettofälligkeit angezeigt.
Über die Registerkarte „Zusätzliche“ kann jetzt das Journal nach einer UIDNR durchsucht werden.
Über rechte Maustaste und „in Zwischenablage kopieren“ kann das Ergebnis in eine Datei eingefügt und somit ausgedruckt werden.
Mittels der Tastenkombination „Alt“ und „W“ kann die Volltextsuche geöffnet werden.
Mittels der Tastenkombination „Alt“ und „W“ kann die Volltextsuche geöffnet werden.
In der „OeNB/Ausland“-Registerkarte können nun „Vorgabewerte bei Buchung ohne Personenkonto“ eingetragen werden. Durch Aktivierung der „Bestimmungs-/Liefernation immer abfragen“-Option wird in der Buchungserfassung automatisch die „Kontoeinstellung“ geöffnet und es kann „Lieferland“ und „UID-Nr.“ ausgewählt werden. Sofern hier auch eine „Nation“ hinterlegt ist, wird diese in der Buchungserfassung vorgeschlagen und das Nationenkennzeichen in das „Uid-Nr.“-Feld übernommen. Dies bedeutet eine wesentliche Erleichterung für das Buchen von steuerlichen Sonderfällen ohne Personenkonten direkt über Bank oder Kasse.
Über das „UVA-Detail Vorschlag“-Feld kann jetzt ein UVA-Detail als Standardwert hinterlegt werden. Beim händischen Buchen auf das betreffende Steuerkonto wird damit das eingetragene UVA-Detail gleich als Vorschlag für die händische Steuerbuchung verwendet, ohne dass in der Buchungserfassung über die Kontoeinstellungen ein UVA-Detail ausgewählt werden muss.
Wenn bei Neuanlage eines Sachkontos auch eine gleichlautende Kostenart angelegt werden soll, kann das nun automatisiert werden. Dazu muss lediglich im Firmenstamm auf der „Kore“-Registerkarte die Checkbox „Kostenart Code = Sachkonto Ktonr“ aktiviert werden. Bei Neuanlage eines Mandanten ist diese Option bereits aktiviert.
Auf der „Import/Buchen“-Registerkarte kann die neue „Inlandsbetrag bei Fremdwährungsbuchungen ignorieren (Kurs laut FIBU)“-Option aktiviert werden. Damit erfolgt die Umrechnung der Fremdwährungs-Buchung mit dem Tageskurs laut Rechnungsdatum aus der Währungstabelle der Orlando-FIBU.
Papierformular 2018 für deutsche Umsatzsteuervoranmeldung wurde aktualisiert.
Das aktuelle Papierformular für 2018 in nun verfügbar.
„Verwendung des Überschusses zur Abdeckung von Abgaben“ wird nicht mehr automatisch gesetzt.
Über eine neue Option kann nun auch die Bezeichnung der Auswertung wahlweise mitangedruckt werden.
Beim Teilwertabgang kann nun die „Ohne Abschreibung“-Option gewählt werden. Dadurch kann die Afa-Berechnungsbasis geändert werden (z. B. Gesetzesänderung bei Grundanteil von Gebäuden lt. RÄG 2014). Durch einen Abgang zum 1.1. wird der Anschaffungswert und der Buchwert zu Beginn eines Jahres verändert.
Die neue Option „DATEV Runden“ ist aktivierbar. Dies bedeutet, dass die AfA auf einen geraden Abschreibungsbetrag aufgerundet wird. Der Buchwert wird im 1. Jahr auf einen geraden Betrag abgeschrieben. Diese Differenz wird zur Afa des 1. Jahres hinzugerechnet. Im letzten Jahr ist die Afa dadurch leicht reduziert.
Es kann nun eine Auswahl für Sachkonto Von – Bis getroffen werden.
Wenn man mehrere Abschreibungskategorien verwendet (Handelsbilanz, Steuerbilanz, kalk. Abschreibung, etc.), kann über den Button „*“ eine Vergleichskategorie ausgewählt werden. Es werden dann nur die Anlagegüter ausgedruckt, welche abweichende Abschreibungswerte aufweisen.
Die Erstellung von SEPA-xml-Dateien für deutsche Hausbanken wurde verbessert.
Verhalten bei Änderungen der UID-Nr. verbessert.
Probleme bei monatsgenauer AfA wurden behoben.
Durch den Eintrag einer speziellen Lieferart in den Sachkontenstamm, wird das Buchen von Drittland/EU-Umsätzen ermöglicht, ohne dass die Kontoeinstellungen geöffnet werden müssen. Dazu muss allerdings eine spezielle Lieferart im Sachkontenstamm eingetragen werden. Bitte setzen Sie sich diesbezgl. mit unserem Support-Team (fibu@cps.at) in Verbindung. Zusätzlich kann auf der „OeNB“-Registerkarte auch noch eine Nation hinterlegt werden. Diese wird dann als Nationenkürzel für die Eingabe der UID-Nr. vorgeschlagen.
In den „Optionen“ kann nun die „immer Buchungen aller Benutzer anzeigen“ aktiviert werden. Diese Einstellung wird benutzer- und mandantenbezogen abgespeichert.
Erweiterung der Bankautomatik, damit ist eine OP-Findung bei gleichen Zahlungsbeträgen möglich, auch ohne die OP-Nummer zu kennen.
In die SEPA-xml-Datei wird nun auch die Auftraggeber-Adresse übernommen.
Verbesserungen beim Druck.
In die SEPA-xml-Datei wird nun auch die Auftraggeber-Adresse übernommen.
Bei der Browser-Anzeige aller Anlagegüter kann mit der rechten Maustaste ein Etikettendruck (Zweckform 3667) erfolgen. Dieser wird jetzt nur mehr für die aktiven Anlagegüter des ausgewählten Buchungsjahres durchgeführt.
1. Bei diesen Auswertungen kann jetzt auch eine Eingrenzung auf Von/Bis-Sachkonto vorgenommen werden.
2. Bei der Verwendung von zusätzlichen AfA-Kategorien (Bsp: Steuerrechtliche AfA) kann der Ausdruck so gefiltert werden, dass nur die Anlagegüter dieser Kategorie ausgedruckt werden, welche unterschiedliche Werte zu einer angegebenen Vergleichskategorie (Bsp: Handesrechliche AfA) aufweisen. Damit werden nur die Anlagegüter dieser 2. Kategorie (Bsp: Steuerrechtliche AfA) ausgedruckt, welche sich von der 1. Kategorie (Bsp: Handelsrechtliche AfA) unterscheiden. Im Gegenzug druckt man dann noch die 1. Kategorie mit dem Vergleich zur 2. Kategorie aus. Damit hat man 2 Auswertungen von nur diesen Anlagegütern, welche sich in der Abschreibung unterscheiden: einmal nach Steuerrecht und einmal nach handelsrechtlichen Vorgaben. Aktiviert wird der Vergleich, indem man in der Auswertung eine Kategorie einträgt und rechts daneben den „*“ anklickt und dort die Vergleichskategorie mit Doppelklickt auswählt. Durch neuerlichen Aufruf dieses Auswahlfensters mit „*“ und wieder Verlassen mit der ESC-Taste wird der Vergleich wieder deaktiviert.
Es gibt einen neuen Spezialimport für das Lohnverrechnungsprogramm der Firma SWS (Innsbruck).
Bei Bearbeitung über die „Kontoeinstellungen“ wurde das Valuta-Datum nicht korrekt gespeichert.
Bei zwei nicht steuerbaren Konten funktioniert die „Netto Betrag anspringen“-Option nicht.
Im Archiv wird sichergestellt, dass „Belegnummer“ und „Jahr“ aus dem Dateinamen ermittelt wird. Damit kann der Barcode nun auch direkt in der Bankautomatik ermittelt und vorgeschlagen werden.
Falls Offene Posten händisch ausgewählt wurden, dann wurden die Toleranztage nicht berücksichtigt.
Falls Offene Posten händisch ausgewählt wurden, dann wurden die Toleranztage nicht berücksichtigt.
Beim Versand per email wird der Dateiname nun im Format „Mahnung dd.mm.jjjj“ ausgegeben. Über „Extras/Formularverwaltung/Übersetzungen“ kann „Mahnung“ auch in andere Sprachen übersetzt werden.
Auf der „Zusätzliche“-Registerkarte kann nun über ein eigenes Feld direkt nach Buchungen mit einer bestimmten „UID-Nr.“ gesucht werden.
Diverse Verbesserungen (u.a. Änderung der Reihenfolge der Menüpunkte,…).
Bei Überleitung aus der ORLANDO-Wawi wird der „Ansprechpartner für Rechnung“ nun immer in die Fibu übernommen.
Bessere Hinweismeldung bei Import- Fehlern aus der Orlando-Warenwirtschaft.
Diverse Verbesserungen.
Aufgrund einer Aktualisierung der Verschlüsselung hat die direkt Übermittlung an die deutsche Finanzverwaltung mittels ELSTERonline nicht mehr funktioniert.
Bei einzelner Auswahl von OPs wurden die Toleranztage bei der Skontoberechnung nicht berücksichtigt.
Verbesserungen beim Kopieren eingefügt.
Verbesserungen beim Synchronisieren.
Der Seitenumbruch bei langen Buchungstexten wurde verbessert.
Die Neuanlage einer BWA-Gliederung führte zu einer Fehlermeldung.
Die Verbuchung von sehr vielen Zahlungsvorschlägen war extrem langsam
Verbesserung bei der Erkennung von vielen Aufträgen mit identischem Betrag, bei denen die OP-Nummer nicht bekannt ist.
Der Kontoblatt-Ausdruck von nicht steuerbaren Buchungen, welche über die Bankautomatik verbucht wurden, erfolgt nun korrekt.
Bei Tages-/Monatssummen werden nun keine Gegenkonten angedruckt.
Der Seitenumbruch bei langen Buchungstexten wurde verbessert.
Die Überprüfung der Dienstgebernummer kann nun wieder über die „Detail 1“-Registerkarte aufgerufen werden.
Das aktuell von der Finanzverwaltung freigegebene Rückzahlungs-Formular AS 32 ist nun vorhanden.
Zur Fehlerüberprüfung wurde nun (links oben im Fenster) ein eigener „Gliederung prüfen“-Button implementiert. Über die Pfeilsymbole können die einzelnen Fehler dann in der Gliederung gesucht werden.
Zur Fehlerüberprüfung wurde nun (links oben im Fenster) ein eigener „Gliederung prüfen“-Button implementiert. Über die Pfeilsymbole können die einzelnen Fehler dann in der Gliederung gesucht werden.
Im Fuß der Formulare kann jetzt auch die Bezeichnung der Auswertung angedruckt werden.
Verbesserungen/Korrekturen in der Formatierung.
Auswertungen für Kostenstellen/Profitcenter sind nun auch möglich.